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ausprobieren!

Spannend ist das auf jeden Fall - wir haben uns schon sehr gefreut, wenn wir mit unserer Karte richtig getippt hatten und derjenige bewegt wird, den wir wollten... Manchmal ist das Gelächter groß, welche Laufkombinationen da zustande kommen. Und wo dann das Ziel steht.
Fazit: ausprobieren! Die paar Euro sind gut angelegt, es ist ein kurzes Spiel, das man gern mehrmals nacheinander spielt, der Kopf muss nicht so rauchen, man hat viel Spaß miteinander, kann sich ein bißchen ärgern und manche Taktiker können trotzdem ganz gut taktiken...
Viel Spaß! Und vielleicht ein bißchen Ostfriesentee dazu trinken...
Wiebke D. am 26.11.2014:

einzigartiges Spiel mit Spaß Garantie. :)

Ein lustiges, taktisches, unberechenbares Laufspiel bei dem nicht gewürfelt wird, sondern mit Karten agiert werden muss. Die Aufmachung ist niedlich gemacht und vom Stil her außergewöhnlich. Spielerisch ein taktisches Laufspiel mit raffinesse welches sich in jeder Besetzung sehr gut spielen lässt. Wer sich auf das Spiel einlässt hat ein lustiges schnell gespieltes und vor allen Dingen ein einzigartiges Spiel mit Spaß Garantie. :) Ich empfehle es als Aufwärmen oder Abschlußspiel, oder so einfach zwischendurch. :) Doreen S. aus Hameln, 19.12.2014

...als „Opener“ durchaus für einen

Spieleabend in der richtigen Runde geeignet

Ostfriesenlauf ist ein einfaches Rennspiel für eine lockere Runde und gehört in die Kategorie der Funspiele. Man hat nicht wirklich Einfluss auf den Rennverlauf. Nur der Spieler dessen Figur an letzter Position steht, kann seine Karte mit Sicherheit auf eine bestimmte Figur spielen. Alle anderen Spieler müssen sich überraschen lassen, da sich die Positionen ja ständig ändern. Ein Rennen dauert ca. 15 Minuten und ist als „Opener“ durchaus für einen Spieleabend in der richtigen Runde geeignet. Detlef Jakob - Ludozine www.ludozine.de

Ostfriesenlauf ist rasch erklärt

und macht großen Spaß

Ostfriesenlauf ist rasch erklärt und macht großen Spaß. Allerdings sind taktische Manöver praktisch ausgeschlossen, da nur schwer vorhersehbar ist, welche Auswirkungen die abgelegten Karten der Gegner auf die Positionen der Läufer haben werden. Nicht selten wird so ein Läufer in einer Runde gleich mehrmals bewegt, während die eigene Figur stehen bleibt. Wird nicht in Vollbesetzung gespielt, so werden für die übrigen Läufer "blind" gezogene Positionskarten abgelegt, was zu teils unsinnigen Aktionen führt und das Chaos im Feld weiter vergrößert. Das Ganze ist so auch alleine bestens spielbar, wobei keineswegs fest steht, dass der eigene Läufer dann auch tatsächlich als erster die Ziellinie überquert. Bernhard Zaugg, September 2006 in Reich der Spiele

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